Pflegeversicherung –
rechtzeitig vorsorgen

Pflege kostet – oft mehr, als die gesetzliche Pflegeversicherung leistet. Die Differenz zwischen tatsächlichen Kosten und gesetzlicher Leistung kann bis zu 3.155 € monatlich betragen. Mit einer privaten Pflegevorsorge schließen Sie diese Lücke rechtzeitig.

Ihre Vorteile

Warum private Pflegevorsorge?

Die gesetzliche Pflegeversicherung ist nur eine Teilkasko. Schützen Sie sich und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen der Pflege.

Pflegelücke schließen

Bis zu 3.155 € monatlich fehlen im Pflegefall. Unsere Lösung deckt die Differenz vollständig ab.

Vermögen schützen

Ohne Vorsorge wird erst das eigene Vermögen aufgebraucht. Schützen Sie Ihr Erspartes und Ihre Immobilie.

Angehörige entlasten

Ersparen Sie Ihren Kindern und Partnern die finanzielle und emotionale Last der Pflegefinanzierung.

Freie Verwendung

Das Pflegegeld wird unabhängig von der Pflegeart ausgezahlt – ob ambulant, stationär oder häuslich.

Pflegegrade erklärt

Die fünf Pflegegrade im Überblick

Je höher der Pflegegrad, desto größer der Unterstützungsbedarf – und die Kosten.

Pflegegrad Typische Versorgung Gesetzl. Leistung Tatsächliche Kosten (ca.) Pflegelücke
Grad 1 Häuslich durch Angehörige 131 € ~490 € ~359 €
Grad 2 Häuslich durch Angehörige 347 € ~1.169 € ~822 €
Grad 3 Ambulanter Pflegedienst 1.497 € ~3.553 € ~2.056 €
Grad 4 Vollstationäre Pflege 2.140 € ~5.295 € ~3.155 €
Grad 5 Vollstationäre Pflege 2.380 € ~5.535 € ~3.155 €
Häufige Fragen

Alles Wichtige zur Pflegeversicherung

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Am besten so früh wie möglich – idealerweise zwischen 30 und 50 Jahren. Je jünger und gesünder Sie beim Abschluss sind, desto günstiger ist der Beitrag. Mit zunehmendem Alter steigen die Beiträge deutlich, und bestehende Erkrankungen können zu Ausschlüssen führen.
Die Pflegelücke ist die Differenz zwischen den tatsächlichen Pflegekosten und den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Bei stationärer Pflege in Pflegegrad 3 beträgt diese Lücke beispielsweise rund 3.155 € monatlich. Diesen Betrag müssen Sie oder Ihre Angehörigen selbst tragen.
Kern des Allianz-Angebots ist das PflegetagegeldBest: eine monatliche Leistung ab Pflegegrad 1, die Sie frei verwenden können. Optional lässt es sich um zwei Bausteine erweitern – die Pflegetagegeld-Erhöhung ambulant (Aufstockung auf bis zu 100 % in Pflegegrad 2–4) und die Pflege-Einmalauszahlung (einmalig bis 15.000 € ab Pflegegrad 2). So lässt sich der Schutz passgenau auf Ihre Situation zuschneiden.
Grundsätzlich ja. Seit 2020 werden Kinder zwar erst ab einem Bruttojahreseinkommen von 100.000 € zum Elternunterhalt herangezogen. Allerdings wird zunächst Ihr eigenes Vermögen (inklusive Immobilien) aufgebraucht, bevor der Staat einspringt. Eine private Pflegevorsorge schützt Sie und Ihre Kinder vor dieser Belastung.
Ja, über den sogenannten „Pflege-Bahr" fördert der Staat private Pflegezusatzversicherungen mit bis zu 60 € im Jahr (5 €/Monat), wenn Sie selbst mindestens 10 € monatlich einzahlen. Der Vorteil: nur eine vereinfachte Gesundheitsprüfung und kein Höchstaufnahmealter. Zu beachten sind eine Wartezeit von 5 Jahren bis zum vollen Leistungsanspruch und dass die Leistungen nicht frei wählbar sind. Besonders sinnvoll ist der Pflege-Bahr daher für junge Einsteiger – oder als zusätzlicher Baustein zum PflegetagegeldBest.
Pflegevorsorge

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